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Die Button-Regelung – nur schnell den Button austauschen? Genügt nicht!

Die neue Button-Regelung wird für viele Onlineshops zur Abmahnfalle

Viele Shopbetreiber werden wohl die am 1. August 2012 in Kraft tretende Button-Regelung unterschätzen, entsprechend werden viele Online-Shops wohl noch einige erhebliches Abmahn-Potenzial bergen. Denn anders als allgemein vermutet ist nämlich nicht nur der Button am Ende der Bestellübersicht textlich zu ändern. Auch die Position des Bestellbuttons unterhalb aller wesentlichen Informationen und deren Nähe zum Button sowie die nun nötige Darstellung der wesentlichen Merkmalen der bestellten Artikel (z.B. Produktdetails, Farbe, Größe, Material) ist nun gesetzlich geregelt. Genauso wie die nun nötige Pflichtangaben über enthaltene Steuern sowie weitere neu nötigen Hinweise beim Versand ins Nicht-EU-Ausland oder bei Abo-Bestellungen.

Genauere Informationen und wie die Bestellübersicht nun umgestaltet werden muss, und was Sie noch alles beachten müssen, wenn Sie die Button-Regelung rechtssicher in Ihrem Online-Shop implementieren möchten, finden Sie in den folgenden Links:

Hinweisblatt zur Button-Lösung, Händlerbund
Die Button-Lösung gilt ab 1. August, Shopbetreiber-Blog
Button-Lösung: Wie muss die Bestellseite künftig aussehen?, Shopbetreiber-Blog
Muster-Bestellseite Button-Regelung, Shopbetreiber-Blog
Leitfaden Buttonlösung, IT-Recht Kanzlei und TÜV SÜD

Nicht nur die Möglichkeit der Abmahnung ist übrigens die Folge, wenn Onlineshop-Betreiber die Button-Regelung nicht oder nur zum 1.8. umgesetzt haben. Darüberhinaus kommt der Kaufvertrag oftmals gar nicht mehr zustande. Die Verbraucher freuen sich, sie haben dann nämlich unbegrenzt langes Rückgaberecht.

Daher: Handeln Sie rechtzeitig!

Keine Zeit, sich selbst näher mit diesem Thema zu beschäftigen? Legen Sie die Implementierung der Button-Regelung in kompetente Hände!

Hinweis:
Eine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit dieser Informationen ebenso wie der Information, die Sie über in diesem Artikel genannte Links erhalten, kann nicht übernommen werden, die Verwendung derselben erfolgt auf eigene Haftung. Dieser Artikel ersetzt keine Rechtsberatung.

Haben Sie Ihre Datenschutzerklärung bereits aktualisiert?

Google Analytics, Datenschutzerklärung

11. November 2011. Und wieder ist Handlungsbedarf nötig für all diejenigen, die auf ihrer Website Google Analytics verwenden. Diesmal ist es die Formulierung der Datenschutzerklärung, Google Analytics betreffend, die geändert werden sollte. Damit wird dem Besucher von Websites, die Google Analytics als Traffic-Analyse-Tool verwenden, erläutert, welche Daten Google erhebt, wo sie sie wie verwendet, und – wie schon vorher – wie sich die Besucher Ihrer oder anderer Webseiten gegen die Erhebung der Daten durch Google zur Wehr setzen können.

Wie der Passus in der Datenschutzerklärung (oder dem Impressum) explizit lauten sollte, stellt der Händlerbund freundlicherweise direkt zur Verfügung:

Update der Datenschutzerklärung für Google Analytics.

Hinweis:
Eine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit dieser Informationen ebenso wie der Information, die Sie über in diesem Artikel genannte Links erhalten, kann nicht übernommen werden, die Verwendung derselben erfolgt auf eigene Haftung. Dieser Artikel ersetzt keine Rechtsberatung.

Keine Zeit, sich selbst näher mit diesem Thema zu beschäftigen? Legen Sie die Aktualisierung der Datenschutzerklärung in kompetente Hände!

Übergangsfrist für neues Widerrufsrecht endet heute

Die Frist für die Umsetzung der Widerrufsrecht-Änderungen endet am 4. November 2011!

Die Frist für die Umsetzung der Widerrufsrecht-Änderungen endet am 4. November 2011!4. November 2011. Heute endet die Übergangsfrist für die Umsetzung der Änderungen der Widerrufsbelehrung. Unterlässt es ein Online-Händler, seine Widerrufsbelehrung entsprechend zu aktualisieren, besteht damit Abmahngefahr.

Im Fokus der Änderungen sind die Regelungen den sog. Wertersatz betreffend. Falls ein Verbraucher eine Ware oder Dienstleistung zum Zeitpunkt des Widerrufes bereits benutzt hat. Wie nicht anders zu erwarten war, wurde in dieser Hinsicht vom Europäischen Gerichtshof der Schutz bzw. Vorteil der Verbraucher weiter gestärkt.

Informativ und hilfreich der Beitrag im e-Commerce-Blog des Händlerbundes. Dort finden Sie auch einen gegenüberstellenden Vergleich der Widerrufsbelehrungen in der alten Fassung von 2010 und der neuen Fassung 2011.

Hinweis:
Eine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit dieser Informationen ebenso wie der Information, die Sie über in diesem Artikel genannte Links erhalten, kann nicht übernommen werden, die Verwendung derselben erfolgt auf eigene Haftung. Dieser Artikel ersetzt keine Rechtsberatung.

Keine Zeit, diese rechtlich notwendigen Änderungen selbst zeitnah durchzuführen?
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir unterstützen Sie gerne und günstig.